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Hackbraten mit SenfkrusteEingeweichtes Brötchen statt trockener Brösel. Brösel ziehen den Saft aus dem Fleisch und geben ihn nicht zurück.
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One-Pot-LinseneintopfSalz und Essig erst zum Schluss. Beides festigt die Schale, und harte Linsen werden auch nach einer Stunde nicht mehr weich.
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Wok-Nudeln mit GemüseNudeln kalt abspülen und ölen, sonst verkleben sie im Wok. Und einmal eine Minute nicht rühren, damit sie Röstflecken bekommen.
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Hähnchen aus dem Wok mit CashewkernenIn zwei Portionen braten, nie alles auf einmal. Ein zu voller Wok verliert die Hitze, und dann kocht das Fleisch statt zu braten.
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Rosenkohl mit Maronen und SpeckHalbiert, mit der Schnittfläche nach unten und mit Abstand aufs Blech. Dicht an dicht dämpft Rosenkohl sich selbst.
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Kartoffelknödel mit BrotkernDas Wasser darf nie sprudeln, nur zittern. Und die Kartoffeln müssen vom Vortag sein, sonst braucht der Teig zu viel Stärke.
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Gänsekeule mit OrangenpfefferZweieinhalb Stunden zugedeckt, dann zwanzig Minuten offen bei 220 Grad. Nur in diesen zwanzig Minuten wird die Haut knusprig.
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Rotkohl mit FeigenDer Essig gehört an den Anfang, nicht ans Ende: ohne Säure wird aus Rotkohl beim Kochen Blaukraut.
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Bratapfel mit Dattel und PortweinEinmal rundum durch die Schale ritzen, dann platzt der Apfel nicht. Der Sud wird danach zum Sirup eingekocht.
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Glühwein mit Orange und Rosa BeerenBei 75 Grad ist Schluss. Wer Glühwein kochen lässt, verliert den Alkohol und holt sich Bitterstoffe aus Nelken und Wein.
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Nudelsalat mit GrillgemüseDas Dressing kommt an die warmen Nudeln, nicht an die kalten. Abgeschreckt nimmt der Salat keine Würze mehr an.
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Lachs aus dem AirfryerNeun Minuten bei 200 Grad, dann nachsehen. Zwei Minuten zu viel und aus dem Filet wird trockener Fisch.
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Kaiserschmarrn mit PflaumenkompottEiweiß getrennt schlagen und erst am Schluss unterheben. Gerissen wird erst, wenn die Unterseite fest ist.
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Pfannkuchen mit BeerenquarkDer Teig ruht eine halbe Stunde, sonst reißt er beim Wenden. Die ganzen Beeren kommen zum Schluss, damit sie knacken.
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Kürbisrisotto mit SalbeiDie Brühe steht heiß im zweiten Topf. Kalt zugegossen stoppt sie das Korn und die Stärke bleibt drin, wo sie nicht hingehört.
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One-Pot-Hähnchen mit ReisAchtzehn Minuten Deckel drauf und nicht nachsehen. Der Dampf gart den Reis oben, während unten die Brühe schon weg ist.
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One-Pot-Pasta mit Tomate und BasilikumAuf 500 g Nudeln kommt genau ein Liter Flüssigkeit. Die Stärke der Nudeln bindet die Sauce, Sahne braucht es nicht.
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Gulaschsuppe aus dem TopfDas Fleisch wird in drei Portionen angebraten, nicht auf einmal. Der Paprika kommt erst in den Topf, wenn er vom Feuer ist.
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Kartoffelsuppe mit WürstchenEin Drittel pürieren, den Rest in Stücken lassen: so bindet die Suppe ohne Mehl und hat trotzdem etwas zu beißen.
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Kürbissuppe mit RöstbrotHokkaido wird nicht geschält, die Schale bringt die Farbe mit. Das Curry röstet zuerst im Fett, sonst bleibt es mehlig.
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Rindfleisch aus dem Wok mit GemüseQuer zur Faser geschnitten, in Stärke gewendet, eine Minute nicht bewegt. Im Wok entscheidet die Reihenfolge, nicht die Zeit.
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Vegetarisches Curry mit KichererbsenKichererbsen, Süßkartoffel und Spinat in Kokosmilch. Das Currypulver wird zuerst im Öl geröstet, sonst bleibt es mehlig.
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Hähnchenfilet in Rahmsauce mit ReisDas Filet brät allein, kommt heraus und erst am Ende zurück. Die Sauce entsteht in der Zwischenzeit aus dem Bratensatz.
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Nudelauflauf mit BologneseDie Nudeln kommen zwei Minuten zu früh aus dem Wasser und die Sauce flüssiger in die Form, als sie aussehen soll. Den Rest erledigt der Ofen.
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Blumenkohl-Auflauf mit KäsekrusteSechs Minuten vorkochen, vollständig abtropfen, dann erst in die Form. So nimmt der Blumenkohl die Käsesauce auf, statt sie zu verwässern.
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Kartoffelspalten aus dem AirfryerZehn Minuten wässern, gründlich trocken tupfen, eine Lage in den Korb. Danach werden die Spalten außen fest und innen mehlig, ohne Fritteuse.
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Hähnchen-Curry mit ReisDas Currypulver kurz im heißen Fett rösten, dann Kokosmilch dazu. Aus diesen zwanzig Sekunden entsteht die Sauce, die das ganze Gericht trägt.
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Gemüse aus dem Airfryer mit RauchpaprikaRöstkanten statt Dampf: gleich große Stücke, ein dünner Ölfilm und eine einzige Lage im Korb. Nach fünfzehn Minuten ist die Beilage fertig, die auch allein satt macht.
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Gebratener Reis mit Gemüse und EiKörnig statt klebrig: Reis vom Vortag, heiße Pfanne, Sojasauce am Rand eingegossen. In zweiundzwanzig Minuten steht ein vollwertiges Essen auf dem Tisch.
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Cremiges Kartoffelgratin aus dem OfenDer Kartoffelauflauf, der beim Anschneiden zusammenbleibt: dünn gehobelte Scheiben, gewürzte Sahne und eine Käsedecke, die erst in den letzten fünfzehn Minuten dazukommt.
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Knuspriges Hähnchen aus dem AirfryerGoldbraune Hähnchenstreifen in sechzehn Minuten, ohne Fritteuse und ohne Literweise Öl. Panko, Würze und eine Lage im Korb.
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Ofen-Gnocchi mit KirschtomatenEin Blech, keine Pfanne, kein Topf. Die Gnocchi kommen roh aufs Blech und werden im Ofen außen knusprig.
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Sonntagsragù aus einem TopfZwei Stunden, in denen man nichts tut. Genau das macht den Unterschied zur Bolognese von Dienstag.
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Linguine mit Garnelen und ArrabiataZwanzig Minuten, eine Pfanne, und der ganze Trick liegt darin, die Garnelen früh genug wieder herauszunehmen.
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Bratkartoffeln mit SenfbutterBratkartoffeln werden matschig, weil zu viel auf einmal in der Pfanne liegt. Mit der halben Menge und der doppelten Geduld werden sie so, wie sie sein sollen — und die Senfbutter schmilzt erst ganz zum Schluss darüber.
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Frikadellen mit Bier-Senf-DipFrikadellen fallen auseinander, wenn die Masse zu nass ist, und werden trocken, wenn man sie zu lange knetet. Dazwischen liegt ein schmaler Grat, und der ist mit einer eingeweichten Semmel und kalten Händen leicht zu treffen.
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Steak mit Café-de-Paris-ButterDie Butter ist der eigentliche Trick. Sie wird am Vortag gerollt, kommt kalt aufs heiße Fleisch und zieht beim Schmelzen alles in sich hinein, was in der Pfanne geblieben ist.
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Himbeer-Mascarpone mit wildem PortweinDer Nachtisch, für den niemand aufsteht. Er wird geschichtet, nicht gekocht, und wartet im Kühlschrank, bis er gebraucht wird.
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Blätterteigschnecken mit verliebter DattelDrei Zutaten, eine Rolle Teig, und der Ofen macht den Rest. Wer sie einmal gebacken hat, backt sie immer wieder — weil sie warm aus dem Ofen kommen, während alle schon sitzen.
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Bruschetta mit Schafskäse und GranatapfelDas erste, was auf den Tisch kommt, und meistens das erste, was leer ist. Der Trick liegt nicht im Belag, sondern im Warten: die Tomaten müssen ziehen, bevor das Brot geröstet wird.
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Burrata mit BlattgoldVier Zutaten, fünf Minuten, und trotzdem der Teller, über den am Tisch gesprochen wird. Vorausgesetzt, der Käse hat Zimmertemperatur.
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Ofenkartoffeln mit Feuer und FlammeAußen splittrig, innen cremig. Der Trick ist nicht die Hitze, sondern das Aufrauen der Oberfläche vor dem Backen.
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Gegrillte Paprika mit Cassis-BalsamicoPaprika vom Rost, noch warm in Öl und Balsamico eingelegt. Je länger sie darin steht, desto besser wird sie — deshalb lohnt die doppelte Menge.
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Wintersalat mit QuarkdressingNeben einem Topf voll Öl braucht der Tisch etwas, das knackt und kalt ist. Dieser Salat ist genau dafür da.
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Ofen-Camembert mit Chili MangoZwanzig Minuten im Ofen, und aus einem Stück Käse wird ein Topf zum Eintunken. Das Wichtigste passiert vorher: der Deckel muss ab.
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Fleischfondue für sechsDas Fondue selbst ist kaum Arbeit. Die Arbeit steckt in dem, was danebensteht — und genau da entscheidet sich der Abend.
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Schweinenacken mit Biersenf-KrusteDer Senf ist hier nicht die Beilage, sondern die Kruste. Er hält das Gewürz am Fleisch und wird im Ofen zu einer dünnen, malzigen Schicht.
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Maiskolben mit Männerspielzeug-ButterDer Kolben kommt erst in kochendes Wasser, dann auf den Rost. Wer ihn roh auflegt, hat außen Kohle und innen Zähne.
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Chicken Wings, doppelt gegartErst im Ofen weich, dann auf dem Rost knusprig. Der Umweg klingt umständlich und ist der einzige Weg zu Wings, die innen saftig und außen kross sind.
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Fruchtperlen-SpritzDie Früchte kommen trocken ins Glas und saugen sich langsam voll. Man sieht ihnen beim Aufgehen zu, und am Ende isst man sie mit dem Löffel aus.
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Fruchtbruch mit weißer SchokoladeGeschmolzene weiße Schokolade, dick mit Frucht bestreut, kalt gestellt und in Scherben gebrochen. Zwanzig Minuten Arbeit und es sieht aus wie gekauft.
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Sommernacht Overnight OatsAbends drei Löffel Frucht ins Glas, morgens ist der Sommer durchgezogen. Die Beeren geben ihre Farbe an den Hafer ab, während man schläft.
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Ofenkartoffeln mit MeerrettichquarkDie Beilage, die neben Fisch nicht untergeht. Der Quark bringt die Schärfe, die Kartoffel die Ruhe — und beides ist in fünf Minuten angerührt.
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Gambas in KnoblauchölZehn Minuten von der Pfanne auf den Tisch. Entscheidend ist, dass das Öl heiß genug ist, bevor die Garnelen hineinkommen — sonst kochen sie, statt zu braten.
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Lachs mit Zitronenkruste aus dem OfenFisch aus dem Ofen wird trocken, weil er zu lange bei zu wenig Hitze liegt. Hier läuft es umgekehrt: kurz, heiß, und eine Kruste, die das Wasser im Fisch hält.
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Blumenkohl im GanzenEin ganzer Kopf vom Rost, außen dunkel, innen butterweich. Er wird vorgegart, nicht roh aufgelegt — sonst ist die Oberfläche verkohlt, während der Strunk noch hart ist.
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Rippchen mit Whisky-LackZwei Stunden im Ofen, zehn Minuten auf dem Rost. Die Sauce kommt zum Schluss — wer sie früh aufträgt, bekommt keinen Lack, sondern verbrannten Zucker.
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Kartoffeln aus der GlutAußen eine dunkle, salzige Kruste, innen mehlig und weich. Der Trick ist nicht das Feuer, sondern das Öl vor dem Gewürz — trocken bleibt die Mischung liegen und verbrennt.
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Frischkäse aufs Brot, in fünf MinutenDer Aufstrich, der beim Brunch immer zuerst leer ist. Er braucht keine Kochzeit, aber eine halbe Stunde Ruhe — sonst schmeckt er nach Pulver.
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Joghurtschale mit goldener MilchDie Früchte kommen erst am Schluss darauf. Rührt man sie unter, ziehen sie Feuchtigkeit und werden weich — obendrauf bleiben sie knusprig.
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Rührei wie im HotelCremig statt trocken, und der Unterschied liegt nicht am Ei, sondern an der Hitze und am richtigen Moment für das Salz.
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